Anmerkung zur Sendung Kontraste (Als PDF herunterladen)

Bericht von Daniela Amstutz

Im Sommer 2005 meldete sich bei mir eine Frau aus Deutschland, für eine Beratung.

Ihre 10 jährige Nichte hätte einen Knochenkrebs am Knie. Die Schulmedizin wolle das Bein amputieren, eine Chemotherapie sollte folgen. Die Eltern des Kindes wollen dies aber nicht, und sie hätten von der Germanischen Neuen Medizin gehört. Ob ich helfen könne?

Also vereinbarten wir einen Termin. Die „Dame“ fragte noch, ob sie eine Freundin mitnehmen dürfe, was ich natürlich bejahte.

 

Die Sitzung dauerte zwei Stunden. Im Gespräch ging es vor allem darum, wie die Eltern ihr Kind der Chemotherapie und der Amputation entziehen können. Ich erklärte, dass die Eltern mit diesem Kind wohl oder übel ins Ausland müssten, ansonsten ihnen das Sorgerecht sofort entzogen würde. Die „Dame“ meinte, sie möchten gerne mit dem Kind in die Schweiz kommen. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden, jedoch bestand ich darauf, dass dieses Kind hier in der Schweiz trotzdem eine schulmedizinische Betreuung benötige, denn die Blutwerte müsste man sporadisch kontrollieren, sowie auch mittels Röntgenaufnahmen das betroffene Bein.

Die „Tante“ des Kindes fragte mich noch, ob sie inzwischen etwas gegen die Schwellung und die Schmerzen unternehmen könnten. Darauf gab ich ihnen den Rat, dass die Eltern um die betroffene Stelle Quarkwickel legen sollen, diese lindern ein wenig die Symptome.

 

Die Sitzung war beendet mit den Worten, dass sich die Eltern in ca. 2 bis 3 Wochen melden werden. Die beiden „Damen“ verabschiedeten sich bei mir – ohne die Sitzungskosten zu bezahlen (siehe Link: Rechnungsstellung an C. Walter).

 

Viele Wochen vergingen, die Eltern meldeten sich nicht. Am 10.11.05 strahlte dann der Berliner Rundfunk die Sendung „Kontraste“ aus. Diese Sendung zeigte eine Ausstrahlung über die Germanische Neue Medizin, darin auch einen Filmausschnitt von mir – versteckt gefilmt in meiner Praxis! Nun wusste ich, weshalb sich die vermeintlichen Eltern nicht gemeldet hatten. Die ganze „Beratung“ war der Versuch einer hinterlistigen Falle, versteckt gefilmt von Gossen-Journalisten. Die Rädelsführerin war Caroline Walter.

 

Bei der Berichterstattung wurde gelogen, bis die Balken brachen, was auch bei der Ausstrahlung sehr einfach war, denn das, was ich sagte, wurde mittels Gesprächsprotokoll wiedergegeben, also hörte man nicht, was ich sagte, sondern es wurde „zitiert“. Beispiele von diesem manipulierten Zitat:

 

Kontraste: „ Daniela Amstutz rät, das Kind vor der Schulmedizin zu verstecken….“

Ich habe ausdrücklich gesagt, dass das Kind in der Schweiz eine schulmedizinische Betreuung benötigte.

 

Kontraste: „Daniela Amstutz rät als Therapie Quarkwickel….“

Man kann Krebs oder irgendwelche andere Krankheiten nicht mit Quarkwickeln therapieren oder heilen. Solche Wickel dienen nur als Linderung von Symptomen.

 

Kontraste: „Daniela Amstutz hat schon einmal ein krebskrankes Kind in der Schweiz versteckt…..“

Ich habe niemals von einem krebskranken Kind gesprochen, das ich versteckt haben soll. Als mir dies die Journalisten vom Kassensturz vorwarfen, bat ich sie, sie sollen bitte bei ihren Kollegen vom Berliner Rundfunk den Originalton verlangen. Damit hätten sie den Beweis für all die Lügen, die über das Gesprächsprotokoll verbreitet wurden. Sie gestanden mir, dass sie dies schon versucht hätten, aber der Sender gibt keine Originaldokumente raus. Dies verstehe ich ja voll und ganz, jedoch sehe ich keinen Einwand, weshalb man nicht eine Kopie dieser Vertonung herausgeben könnte. Ausser – man hat vielleicht etwas zu verbergen?

 

Liebe Leser, dies ist nur ein kleiner Einblick in die Manipulationen der Medien mit dem gutgläubigen Volk. Ich weiss, es ist nicht immer einfach, was man glauben soll und was nicht. Ich persönlich glaube nur noch das, was ich mit meinen eigenen Augen sehe und mit meinen eigenen Ohren höre. Alles andere ist in Frage gestellt und gehört einer Überprüfung unterzogen, falls man darüber urteilen möchte. So auch mit der Germanischen Neuen Medizin nach Dr. med. R. G. Hamer: Niemand soll diese Naturwissenschaft einfach nur glauben, sondern versuchen zu verstehen, zu erfahren, und somit kann man sie an sich selber nachprüfen, denn die GNM gilt nicht nur für Krebs, sondern für jegliche Krankheit.  


 

Rechnung an Walter C. (Als PDF herunterladen)

Lettre signature

 

Frau Caroline Walter

c/o rbb Fernsehen

Redaktion Kontraste

Masurenallee 8 – 14

D-14057 Berlin                                                                    Buchrain, den 07.12.06

 

 

Sitzung vom 17.09.05

 

Frau Walter

 

Vielleicht können Sie sich noch an mich erinnern. Sie schlichen sich bei mir mit einer Lüge ein, indem Sie vorgaukelten, Sie hätten eine Nichte, die an Knochenkrebs leide. Die Eltern wollen keine Chemo für ihr Kind, ob ich Ihnen helfen könne.

 

In der Kontraste-Sendung wurden dann mittels Gesprächprotokoll infame Lügen erzählt, die nicht mehr als einer Gossen-Journaille gleichen. Ob Sie dazu gehören, dürfen Sie selber entscheiden – spätestens dann, wenn Sie in den Spiegel schauen (falls Sie das überhaupt noch können mit Ihren Schandtaten).

 

Anbei schicke ich Ihnen die Rechnung für die Zeit, die Sie mir gestohlen haben für Ihre hinterhältigen Videoaufnahmen.

Ich habe lange überlegt, ob ich für Sie überhaupt noch Energie verschwenden soll, jedoch ist es mein Recht, Ihnen Rechnung zu stellen.

 

Honorarrechnung:

 

Anzahl Sitzungen à sFr. 110.- pro Stunde vom 17.09.05:  2                 sFr.  220.-

 

Bitte ausstehenden Betrag mit beigelegtem Einzahlungsschein innerhalb von

10 Tagen überweisen.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

 

Kopie geht an:

-          Direktion rbb Fernsehen

-          www.knautsch.ch

-          www.pilhar.com  



Annahme-Verweigerung der Redaktion
Annahme Verweigerung der Redaktion Kontraste




Rücksendung der Rechnung
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